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Der „Karlsbad-Taler" geht Mitte November an den Start!
Der Karlsbad-Taler ist ein Wertgutschein, der in einer Stückelung von 10€ oder 20 € Gutscheinen ab Mitte November 2011 bei der Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen, der Volksbank Wilferdingen-Keltern und der Volksbank Ettlingen gekauft werden kann.
Auch bei einigen Karlsbader Geschäften, die ein grünen Plakat mit der Aufschrift: „Hier kann ich Taler kaufen", im Schaufenster haben,kann der Taler erworben werden.
Einkaufen können die Beschenkten bei allen teilnehmenden Karlsbader Geschäften, ein breites Sortiment an Produkten und Dienstleistungen wird angeboten. Diese Geschäfte sind auf den Karlsbad-Talern aufgedruckt. Zusätzlich haben diese Geschäfte ein blaues Plakat mit der Aufschrift: „Hier kann ich mit meinen Talern einkaufen" im Schaufenster. Aufgrund der Stückelung(10€- und 20€-Taler) können sich die Beschenkten verschiedene Wünsche bei unterschiedlichen Unternehmen erfüllen.




1. Karlsbader Wirtschaftsgespräch im Rahmen des Projekts ZIK
Ideen zum Klimaschutz und Energieeinsparung diskutiert
Im Rahmen der ZukunftsInitiative Karlsbad (ZIK) fand das erste Wirtschaftsgepräch Karlsbad von Gemeindevertretern und Unternehmern am vergangenen Dienstag, 24. Mai statt. Als erster Gastgeber in dieser Veranstaltungsreihe konnte die Firma woge Druck in Langensteinbach gewonnen werden.
Martina Danese, Wirtschaftsförderin, Garten- und Umweltamtsleiter Dr. Klaus Rösch und Birgit Schwegle – Leiterin der Umwelt und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe – konnten zusammen mit Jürgen Stark – Geschäftsführer von WOGE Druck und Bürgermeister Rudi Knodel etliche Vertreter von Karlsbader Unternehmen begrüßen.
Die Grundidee dieser Wirtschaftsgespräche ist, dass sich ein Karlsbader Unternehmen vorstellt, als Gastgeber für diesen Abend fungiert und ein externer Referent zu einem Thema von allgemeinem Interesse spricht. Die sich im Umfeld ergebenden Gespräche sollen zum gegenseitigen Kennenlernen der Unternehmen und Unternehmer führen - zu neuen Kontakten, zur Netzwerkentwicklung.
Ganz konkret wurden die Gespräche diesmal mit Impulsen in Sachen Klimaschutz und Energie von Birgit Schwegle bereichert. Vor und nach dem Vortrag bestand Gelegenheit zu einem lockeren Austausch. Die Zukunftsinitiative Karlsbad (ZIK) soll – so die Vorstellung von Martina Danese und Dr. Klaus Rösch - ein Forum von Gemeinde und Unternehmern sein, um als Zukunftswerkstatt Trends und Entwicklungen aufzuspüren. Sie setzt sich visionär mit Themen und deren Auswirkungen auf das Leben und Wirtschaften in Karlsbad auseinander. Daraus können auch Anstöße zur Gemeindeentwicklungsplanung (Leitbild 2020) aus unternehmerischer Sicht beschrieben werden. Unter den Beteiligten sollen Kontakte und Netzwerke geknüpft werden. Bürgermeister Rudi Knodel sieht die Initiative nicht als Konkurrenz zu bestehenden Einrichtungen wie dem Bund der Selbständigen, sondern als Ergänzung.
In einem sehr informativen und mit Zahlen gut unterfütterten Vortrag stellte Birgit Schwegle dar, was unter dem Stichwort Energie- und Klimaschutzprojekt „zeozweifrei" im Landkreis Karlsruhe geplant ist und welche Projekte in Karlsbad realisierbar wären. Die Gemeinde nehme in vorbildlicher Weise schon am Projekt European Energy Award teil. Im Landkreis wolle man ein Netzwerk von Kommunen, Banken, Ingenieurbüros und Handwerkern schaffen. Wenn man die Einsparpotenziale im Landkreis die vor allem bei den Gebäuden vorhanden sind nutze und die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien umsetze könne man sogar einen Überschuss an Energie erzeugen. Es sei sehr erstaunlich, wie viel Wertschöpfung beim Einsatz erneuerbarer Energien möglich ist. Diese Wertschöpfung müsse allerdings unbedingt im regionalen Bereich gehalten werden. Faszinierende Möglichkeiten für Projekte gebe es auch für Karlsbad - zum Beispiel bei der Nutzung von Abwärme aus Abwasser. Hier sei die Infrastruktur an Abwasserleitungen ja schon vorhanden und müsse nur schrittweise ergänzt werden. Erneuerbare Energien im Bereich Wasserkraft, Tiefengeothermie, Abfallwirtschaft, Biomasse und Biogas könnten im Landkreis realisiert werden. Denkbar sei, dass Karlsbad sich für ein gefördertes Projekt EnEff (Energieeffiziente Kommune) bewerben könne.
Impressionen






TechnologoeRegionKarlsruhe sucht die innovativsten Außenwirtschaft/Online-Ideen
GLOBAL-Premiere: Hier profilieren sich
künftig exportorientierte Unternehmen.
10.000 Euro für Firmen mit vorbildlichem Engagement in der
Außenwirtschaft/Online bis zum 15. Juli bewerben.
Die TechnologieRegion Karlsruhe auf den Weltmärkten erfolgreich
vertreten: Erstmals zeichnet die TRK mit dem GLOBAL
herausragende unternehmerische Konzepte und Aktivitäten im
Auslandsgeschäft aus – das Preisgeld von 10.000 Euro stiftet
der Förderverein W!R. „Der neue Award will Unternehmen
Impulse geben, die Chancen auf den Auslandsmärkten zu
nutzen. Das sichert die Zukunft der heimischen Standorte“, sagt
Robert Huber, Vorsitzender des Außenwirtschaftsausschusses
der IHK Karlsruhe.
Interessiert? Die Checkliste: Ihr Unternehmen aus den Bereichen
Industrie, Handel, Handwerk oder Dienstleistungen hat
seinen Sitz in der TRK oder weist einen engen Bezug zu dieser
Region auf? Es kann sich im internationalen Wettbewerb erfolgreich
behaupten? Es verfügt über eine innovative Internationalisierungsstrategie?
Dann per Kurzprofil bis zum 15. Juli auf
www.trk.de/global2011 bewerben. Der Preisträger wird von einer
Fachjury von Ver-tretern von Wirtschaft und Politik ermittelt
und bei einem Festakt im Rahmen der baden-württembergischen
Außenwirtschaftswoche geehrt.
Weitere Informationen unter www.trk.de/global2011

NEO2011: Mobilität steht im Fokus der Ausschreibung.
20.000 Euro für innovative Antriebssysteme/Einsendeschluss
am 4. Juli.
Automobilvisionen im Blick: Für den Innovationspreis NEO2011
sucht die TechnologieRegion Karlsruhe die faszinierendsten
Ideen zum Thema „Mobilität: Innovative Antriebssysteme im
Automobilbereich“. Das Thema liegt nahe, feiert Baden-Württemberg
dieses Jahr doch mit dem Automobilsommer die Erfindung
des Kraftfahrzeugs. Richtungsweisende Antriebslösungen
und praxisorientierte Forschungen mit Fokus auf
Antriebssystemen – ob Hybrid- oder Elektromobilität, Nanotechnologie,
Wasserstofftechnologie, Brennstoffzelle, IT-Technologie
oder Methoden zur Komplexitätslösung können ins
Rennen geschickt werden.
Interessierte Forscher und Unternehmer mit Bezug zur TRK, der
Metropolregion Rhein-Neckar oder der Trinationalen Metropolregion
Oberrhein können bis zum 4. Juli per Kurzbewerbung unter
www.trk.de/neo2011 ihre Vorschläge einreichen. Eine Jury
wählt zehn Arbeiten aus, von denen weitere Ausarbeitungen angefordert
werden. Aus diesen Projekten werden bis zu fünf von
der Fachjury für den NEO2011 nominiert. Diese Arbeiten werden
im Rahmen der Preisverleihung vorgestellt und der Preisträger
bekannt gegeben.
Weitere Informationen unter www.trk.de/neo2011
Ausbildungs-Praxisprojekte gesucht
Worum geht es?
Zur Gewährleistung einer praxisnahen Ausbildung sucht der Förderverein für regionale Entwicklung e.V. Partner, die kostenfrei eine eigene Homepage erstellen bzw. überarbeiten lassen möchten. Lediglich eine Domain und Speicherplatz muss der Projektpartner bereitstellen. Die weitere Betreuung wird bis mindestens 2017 gewährleistet.
Wer kann mitmachen?
- Ämter und Kommunen
- Eigenbetriebe
- Schulen, Kitas, Museen, Bibliotheken und andere Einrichtungen
- Abwasserverbände
- Feuerwehren
- Wohnungsunternehmen
- Vereine (Sportvereine, Gewerbevereine, Tourismusvereine etc.)
- Unternehmen
Wer bestimmt über Aussehen und Inhalt?
Über Aussehen und Inhalt der Homepage entscheiden Sie allein. Unsere Azubis setzen ausschließlich Ihre Wünsche um.
Gibt es Beispiele zum Anschauen?
Bereits abgeschlossene Projekte können Sie sich hier ansehen: http://www.azubi-projekte.de/
Wer aktualisiert die Homepage in Zukunft?
Selbstverständlich können Sie ihre eigene Homepage selbst aktualisieren. Dafür sind keinerlei Programmierkenntnisse erforderlich.
Wann geht es los?
Die Projekte starten immer zu Beginn eines Monats.
Mitmachen - aber wie?
Bitte schicken Sie einfach eine kurze Projektbeschreibung an Förderverein für regionale Entwicklung e.V. , der sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen wird und einen Termin bei Ihnen vor Ort vereinbart.
Bitte wenden Sie sich an:
Förderverein für regionale Entwicklung e.V.
Am Bürohochhaus 2-4, 14478 Potsdam
Tel: 0331/55047400
Fax: 0331/55047401

Der demographische Wandel - eine Chance für den Handel
„Seniorenfreundlicher Service" ist eine Initiative, der Landesregierung, des Einzelhandelsverbandes, der baden-württembergischen Handwerkerschaft und des Landesseniorenrats. Der demographische Wandel bedeutet eine Chance für den Handel - er muss sich nur darauf einstellen und dies auch nach außen tragen.
„Seniorenfreundlicher Service" ist ein Zertifikat, das alle die Unternehmen belohnen soll, die sich über das normale Engagement hinaus den Senioren gegenüber in der Pflicht fühlen. Das „Seniorenfreundliche Zertifikat" zeigt: „Ältere Menschen sind hier ganz besonders willkommen!"
Ob Sitzgelegenheiten im Laden oder Preiskennzeichnungen auf großen, gut lesbaren Etiketten, in den zertifizierten Geschäften wissen Senioren, dass sie gut aufgehoben sind und hier vertrauensvoll ihre Einkäufe tätigen können.
Der Kreisseniorenrat hat eine Projektgruppe mit regionalen Mitgliedern gebildet, die eine Kriterienliste und ein Zertifikat erstellt hat und auch die Zertifizierung interessierter Firmen vornehmen wird.
Mit der Aktion und der Zertifizierung von Handel, Handwerk und Dienstleistern soll erreicht werden, die immer größer werdende Kundengruppe „Ältere Menschen" ins Bewusstsein der Unternehmer zu rücken und sich auf deren Bedürfnisse einzustellen.
Die Seniorenfreundlichkeit wird durch ein bundesweit einheitliches Logo kommuniziert, das den Wiedererkennungswert im ganzen Land garantiert.
Zertifizierte Geschäfte und Firmen erhalten eine Urkunde und einen Logo-Aufkleber mit dem Namen des vergebenden Kreisseniorenrat, welches sie an Türen, Schaufenster und Fahrzeugen befestigen können und damit deutlich machen, dass sie den Kriterien des „Seniorenfreundlicher Service" entsprechen. Das Zertifikat wird zunächst für 2 Jahre vergeben und kann nach erneuter Bewerbung und Überprüfung verlängert werden.
Da die Zertifizierung demnächst beginnt, sollten alle Interessierten, die noch nicht angemeldet sind, die letzte Anmeldefrist nutzen.
Bei Rückfragen oder Anmeldungen wenden Sie sich bitte an:
Herrn Herynek, Firma Niebel Tel. 2663 9@niebel-mode.de,
Bernd Schmidt Tel. 924620 Info@heimdecor-Schmidt.com,
Frau Müller vom Seniorenbeirat Karlsbad unter der Mail-Adresse seniorenbeirat@Karlsbad.de oder
Martina Danese, Wirtschaftsförderung 9304-419 wirtschaftsfoerderung@karlsbad.de

