Männerchor Karlsbad | 08.01.2026
Zu unserem letzten Probenabend in 2025 trafen wir uns am 16.12. wie immer in der Talblickhalle in Auerbach. Vor unserer kleinen Jahresabschlussfeier wurde kräftig geprobt, planen wir doch zeitig im Jahr 2026 einen Besuch im Seniorenzentrum „Kurfürstenbad“ in Langesteinbach. Wir haben quer durch unser Repertoire geprobt und sind uns sicher, dass mit einer Auswahl unserer Lieder die Seniorinnen und Senioren einen schönen, abwechslungsreichen und unvergesslichen Nachmittag mit uns verbringen werden. Die Probe war zu Ende, der gemütliche Teil des Abends konnte beginnen.
Unser Chorsprecher Ewald begrüßte als „Special Guest“ unseren ehemaligen Chorleiter Alois Horsch, um gleich mit dem Rückblick auf die vergangenen 12 Monate zu beginnen. Drei besondere Ereignisse prägten das Jahr. Im Juli unser Auftritt beim Geburtstag des Gesangvereins „Concordia“ Reichenbach, 150 Jahre wurden gefeiert, von unserer Seite mit „Dieser Tag soll voller Freude sein“.
Der Gesangverein „Frohsinn“ Spielberg lud im November zur 125 Jahr-Feier ein, wir waren mit dabei und widmeten dem Jubilar mit unserem speziellen Vers des „Heimatlied“ :„Wo auf der Trasse schmaler Spur“ eine ganz besondere Erinnerung.
Das dritte Ereignis war ein ganz besonderes, ein gemütlicher Abend im „Kuhstall“. Ja den gibt’s es, ein für gemütliche Runden umgebauter „Stall“ bei unserem Sangeskollegen Walter Guthmann in Mutschelbach, ein rundum gelungener Abschluss des ersten Halbjahres, bevor wir uns in die Sommerferien verabschiedeten.
Ewald bedankte sich bei uns Sängern für unsere Aktivitäten in den vergangenen Monaten, merkte allerdings auch an, dass wir dringend Sängernachwuchs benötigen, denn, oh Wunder, wir werden alle älter und nur durch jüngere Männer können wir unsere Singfähigkeit weiter unter Beweis stellen. Besonders bedankte sich Ewald für die Unterstützer im Chor und ganz besonders bei Lia Huck, die für das leibliche Wohl des Abends so wunderschöne Imbissplatten zubereitet hat.
Nach dem Ausblick auf das neue Jahr stimmt Alois Horsch mit seinem Akkordeon die verschiedensten Weihnachtslieder an. Wir kennen diese Lieder, konnten dank vorliegender Texte unzählige Strophen singen. Weihnachtsgeschichten und besondere Vorkommnisse wurden vorgetragen, Ulk, Spaß und Witz durften nicht fehlen und bei dem einen oder anderen Vortrag waren wir froh, dass wir unser „erwachsenen Alter“ schon gut erreicht hatten. Es war wieder ein gelungener Abend, der für uns ein schöner Beginn der Weihnachtspause war.
Und für alle, für die noch etwas Weihnachtsstress auf dem Programm stand, sei hier Karl Valentin zitiert: „Wenn die stillste Zeit im Jahr vorbei ist, wird es auch wieder ruhiger“.