SPD Karlsbad | 18.01.2026

Leidenschaftlicher Auftritt von Andreas Stoch – Wofür die SPD Baden-Württemberg kämpft
Unsere Co-Vorsitzende Corinna Deckenhoff und Vorstandsmitglied Michael Nowotny waren letzte Woche bei unseren Freunden von der SPD Pforzheim.
Unser Spitzenkandidat Andreas Stoch war da und hat Klartext gesprochen: Wie stärken wir die Wirtschaft? Wie sichern wir gute Pflege und bezahlbares Wohnen? Und wie sorgen wir für beste und faire Bildung?
Mit spürbarem Herzblut stellte Andras Stoch die zentralen Inhalte des Wahlprogramms vor und machte klar, warum dieses gerade jetzt für Baden-Württemberg entscheidend sind.
Ein Schwerpunkt, den er mit besonderer Überzeugung vertrat, war die kostenlose Kita. Stoch betonte, dass Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen dürfe. Gerade in einem teuren Bundesland wie Baden-Württemberg seien Kita-Gebühren für viele Familien eine enorme Belastung. Kostenfreie frühkindliche Bildung bedeute echte Chancengleichheit, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und langfristig die Sicherung von Fachkräften. Für ihn ist klar: Wer in Kinder investiert, investiert in die Zukunft des Landes.
Genauso leidenschaftlich sprach er über das Thema bezahlbarer Wohnraum. Er schilderte, wie steigende Mieten und fehlende Wohnungen Familien, Auszubildende, Pflegekräfte und Beschäftigte unter Druck setzen. Die SPD wolle deshalb den sozialen und kommunalen Wohnungsbau massiv ausbauen, landeseigene Flächen nutzen und dauerhaft gebundene, günstige Wohnungen schaffen.
Ein dritter großer Block war die Wirtschaft und gute Arbeit. Stoch machte deutlich, wie sehr Baden-Württemberg als Export- und Industrieland unter internationalen Spannungen, möglichen US-Zöllen und der schwächeren Nachfrage aus China leidet. Gerade jetzt brauche es eine aktive Landespolitik, die Industriearbeitsplätze sichert, den Mittelstand stärkt und den Wandel in der Automobil- und Zulieferbranche sozial begleitet. Die SPD setze auf Investitionen in Zukunftstechnologien, Qualifizierung, Tarifbindung und Mitbestimmung – damit der Umbau der Wirtschaft nicht auf dem Rücken der Beschäftigten stattfindet.
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