TTC Langensteinbach | 02.02.2026
Tabellenführung zurückgeholt !
Im ersten Rückrundenspiel mussten wir leider ohne den kurzfristig erkrankten Ludwig Neer antreten. Er wurde durch den wieder genesenen Paul Kreiser sehr gut vertreten.
Unser Gegner trat nach einem guten Rückrundenstart in zur Vorrunde veränderter Aufstellung wieder als Tabellenführer an die Platten.
Wie in der Vorrunde konnten wir die Doppel mit 2:1 für uns entscheiden. Es entwickelte sich danach ein spannendes Match in welchem die Führung hin- und herwechselte. Zum Ende der 1. Hälfte hatten wir uns einen Punkt Vorsprung erspielt. In der 2. Hälfte lief es im vorderen und mittleren Paarkreuz noch besser und wir konnten uns ein wenig mit 3 Punkten absetzen. Nun kam es auf die Spiele im hinteren Paarkreuz an ! Nach einem äußerst spannenden Spiel konnte sich Maik Leonhardt knapp im 5. Satz durchsetzen und das Spiel war somit für uns entschieden.
Besonders stark an diesem Abend spielten Maximilian Hupfer und Onur Stoyanov auf, die sowohl im Einzel als auch im Doppel ungeschlagen blieben und somit der Garant für unseren Erfolg waren.
Die Spiele im Einzelnen:
Maximilian Hupfer und Onur Stoyanov je 2 Einzelsiege und Sieg im Doppel, Paul Kreiser und Maik Leonhardt je 1 Einzelsieg und Sieg im Doppel sowie Leonard Rütten 1 Einzelsieg. (pe)
Tabellenführung verteidigt !!!
Zum zweiten Rückrundenspiel führen wir mit gutem Gefühl durch den Sieg in Grünwettersbach mit gleicher Aufstellung nach Büchig.
Unser Gegner lag im Tabellenmittelfeld und war definitiv nicht als leicht zu spielendes Team zu werten.
Dies deutete sich in den Doppeln bereits an und wir waren noch nicht richtig im Spiel und lagen 0:3 zurück. Peter Elze, der seiner Form noch hinter her läuft, konnte seinem Gegner nicht Parolie bieten und verlor deutlich. Nun stand es 0:4 aus unserer Sicht. Aber aufgeben gilt nicht und in einem überzeugenden, soureränen Lauf mit 5 Siegen holten wir uns zur Hälfte die 5:4 Führung. Besonders bemerkenswert ist, dass diese 5 Spiele ohne einen einzigen Satzverlust erfolgten. Die 2. Hälfte lief ebenfalls positiv für uns und mit nur 5 abgegebenen Sätzen beendete Paul Kreiser mit seinem Sieg das Spiel zu unseren Gunsten.
Die Spiele im Einzelnen:
Lennard Rütten, Maximilian Hupfer, Onur Stoyanov, Paul Kreiser mit je 2 Einzelsiegen sowie Maik Leonhardt mit 1 Einzelsieg. (pe)
Wahnsinn! Wann hat es das zum letzten Mal gegeben, dass eine Langensteinbacher Jugendmannschaft einen Pokalsieg holt?
Bereits der Erfolg im Viertelfinale vor einigen Wochen gegen Büchig glich einer kleinen Sensation, da man krankheitsbedingt nur zu zweit antreten konnte und somit von vornherein einige Punkte kampflos an den Gegner abgeben musste. Nur einer bärenstarken Vorstellung war es damals zu verdanken, dass unsere Jungs trotzdem noch das Ticket fürs Final-Four-Turnier lösen konnten.
Dieses fand auch in diesem Jahr wieder in Forchheim statt. Und Maximilian Hupfer, Paul Kreiser und Anton Kroher zeigten vom ersten Ballwechsel an, warum sie in der Kreisliga völlig zurecht an der Tabellenspitze stehen. So zeichneten sich unsere Jungs nicht nur durch mutiges und effizientes Angriffsspiel, sondern auch mal durch einen taktisch klug gelegten Ball, aus. Gepaart mit Teamgeist und dem unbedingten Willen zu gewinnen, blieb das Momentum auch in knappen Momenten meist auf Langensteinbacher Seite. Der Lohn waren zwei 4:1-Erfolge im Halbfinale gegen Neureut sowie dann im großen Finale gegen Grünwettersbach.
Wir sagen herzlichen Glückwunsch und sind stolz auf diese tollen Leistungen!

Wie schon in der Hinrunde, als man den Büchigern noch knapp mit 6:4 unterlegen war, wurde nach längerer Wettkampfpause auch das Rückspiel zum echten Nervenkrimi. Am Ende trennten sich beide Mannschaften in einem umkämpften Spiel mit einem leistungsgerechten Unentschieden. Zum Matchwinner avancierte Odin Uldrin, der beide Einzel sowie sein Doppel mit Levin Kern gewinnen konnte. Auch Levin trug sich mit einem Einzelsieg noch ein weiteres Mal in die Siegerliste ein. Finn Oettlin, der im vorderen Paarkreuz gegen richtig starke Gegner spielen musste, zeigte ebenfalls überzeugendes Tischtennis. Durch sein mutiges, aber auch taktisch cleveres Spiel konnte Finn den finalen Einzelerfolg zum Unentschieden beitragen. (jps)