Zutritt zu den Rathäusern ab 01.01.2022 nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung und unter der sog. "3-G-Regelung" erlaubt

Aufgrund der CoronaVO gilt für Rathäuser ab 01.01.2022 eine Zutrittsbeschränkung. Es dürfen nur noch geimpfte, genesene oder getestete Personen nach Terminvereinbarung eingelassen werden. Bitte bringen Sie einen Nachweis zum Termin mit. Weiter besteht die Pflicht zum Tragen eines Atemschutzes (mind. FFP-2 oder vergleichbar)

Karlsbader Mitteilungsblatt

SV Langensteinbach

Sportabzeichengruppe

14.12.2009

Für den 21. November hatten wir eingeladen und zu unserer Überraschung und Freude waren fast alle gekommen, die in 2009 ihre sportlichen Leistungen unter Beweis gestellt hatten. Das Clubhaus der „Wagenburg“ war voll besetzt und so konnte Hermann Ried nach der Begrüßung an fast alle Athleten ihre Urkunden und die Abzeichen aushändigen. Zuvor hatte Peter Schweikert, der Obmann für das Deutsche Sportabzeichen im Sportkreis Karlsruhe die Gelegenheit ergriffen, in einem Grußwort die Wichtigkeit des Sports bzw. der körperlichen Ertüchtigung für das tägliche Leben herauszustellen – und unsere Athleten sind der beste Beweis, dass sportliche Betätigung auch bis ins Alter fit hält. Doch nun mal der Reihe nach:

Das ganze Jahr über an festen Terminen und auch fast täglich – zumindest im Langensteinbacher Freibad waren unsere Sportler unterwegs um in den verschiedenen Disziplinen die Leistungen zu erbringen, die nachher zur ersehnten Urkunde führten. Unermüdlich waren unsere Trainer und Helfer im Einsatz. Und so konnten insgesamt 69 Erwachseen (36 Männer und 33 Frauen) Ihre Urkunden in Empfang nehmen. Dazu kommen noch 10 Kinder/Jugendliche, die seit letztem Jahr in einer Gruppe gewertet werden. Leider ist die Zahl der aktiven Sportler als rückläufig festzustellen – wir waren schon mal dreistellig – aber von den 81 Erwachsenen, die mit den Disziplinen begonnen hatten, sind letztendlich 12 „auf der Strecke“ geblieben.

Jubiläumszahlen gab’s auch dieses Jahr wieder, und zwar recht hohe Zahlen. einige: Die 20. Auszeichnung erhielten Rosemarie Discher und Ludwig Rausch. Ludwig wäre fast auch auf der Strecke geblieben, aber just am gleichen Tag konnte er noch nach vielen Ansprachen die letzten Disziplinen bewältigen und am gleichen Abend geehrt werden. Die 25. Auszeichnungen, natürlich ebenso mit der Plakette in Gold und der Zahlengravur konnte Manfred Lambarth in Empfang nehmen. Zum 30. Mal die Leistungen für das Sportabzeichen erbrachten Manfred Schäfer und Alfred Reiser. Natürlich gab es neben den Urkunden auch noch die obligatorische Torte von Gerti. Die beiden „30-Jährigen“ konnten dann vom doch noch eintreffenden Bürgermeister Knodel geehrt werden und ein kleines Präsent von der Gemeinde erhalten.

Präsente des Bürgermeisters 

Nun ist nur noch anzufügen, dass auch wieder mehrere Familien in die entsprechende „Wertung“ beim sportkreis kommen, wo entweder die ganze Familie oder mindestens drei aus der Familie ihr Sportabzeichen ablegen. Diese jahr sind es  Familie Ort mit zwei Koindern, Familie Leidag mit ihrem Sohn fabian, Familie Denninger mit Peter und die Familie Rohnacher, die mit ihren drei Kindern erfolgreich die Prüfungen abgelegt haben. Die Urkunden werden derzeit noch erstellt und später den Familien ausgehändigt.

Die doch wieder große Zahl der Teilnehmer zeigt, dass nach wie vor die körperliche Fitness für den einen oder anderen doch wichtig ist und es sich in der Gruppe (oder Familie) doch viel leichter machen lässt. Und das Motto des Deutschen Sportabzeichens ist und bleibt: „Mach es, Du schaffst es“. Und an dieser Stelle wollen wir wieder einmal anmerken, dass das „Sportjahr“ eigentlich am 31. Oktober zu Ende ist. Bis dahin ist soviel Gelegenheit bei den Leichtathleten im SVL auch mit Zusatzterminen durch unsere Trainer und Übungsleiter, die Disziplinen zu erfüllen – und das Schwimmbad ist auch an durchschnittlich 120 Tagen geöffnet und Hermann mit der Stoppuhr fast jeden Tag vor Ort.

Als Sprecher aller Athletinnen und Athleten dankte Guido Brahm im Anschluss an die Verleihung der Abzeichen den drei „Haupttätern“ für ihr unermüdliches Engagement: Manfred Schäfer und Gunther Berkner als Trainer (und „Peiniger“) für die Trainingseinheiten und die Abnahmen, und Hermann Ried für die Abnahmen, die ständige Präsenz im Schwimmbad und die „Hauptarbeit“, nämlich die Erledigung des gesamten Schriftverkehrs mit dem Badischen Sportbund.

In gemütlicher Runde ließen die Sportler dann auch diesen Abend ausklingen, wobei sogar eine der Torten mit entsprechenden Erläuterungen nach mathematischen Gesichtspunkten geteilt und dann auch aufgegessen wurde.

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