Zutritt zu den Rathäusern ab 01.01.2022 nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung und unter der sog. "3-G-Regelung" erlaubt

Aufgrund der CoronaVO gilt für Rathäuser ab 01.01.2022 eine Zutrittsbeschränkung. Es dürfen nur noch geimpfte, genesene oder getestete Personen nach Terminvereinbarung eingelassen werden. Bitte bringen Sie einen Nachweis zum Termin mit. Weiter besteht die Pflicht zum Tragen eines Atemschutzes (mind. FFP-2 oder vergleichbar)

Karlsbader Mitteilungsblatt

ARCHIV: Kath. Kindertageseinrichtung St. Elisabeth

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Vom Jahresthema zum Situationsansatz

28.10.2019 – 11.11.2019

Im September hat ein neues Kindergartenjahr begonnen und zu diesem Anlass haben wir uns für einen Wechsel im pädagogischen Ansatz entschieden: viele Jahre haben wir erfolgreich mit einem Jahresthema gearbeitet, so zuletzt 2018/2019 mit dem Motto "Reise um die Welt" Nun wollen wir mit dem Wechsel zum situationsorientierten Projektansatz starten. Beide Ansätze haben ihre Vor-und Nachteile. Das Jahresthema hat uns bisher ermöglicht intensiv, ausführlich und aufeinander aufbauend ein Thema zu behandeln, welches dann am Jahresende seinen Höhepunkt in Form einer Aufführung bei unserem Sommerfest hatte. Die Kinder konnten zeigen was sie gelernt und erabeitet hatten. Vom Situationsansatz versprechen wir uns, dass die Kinder immer genau das lernen können was sie ganz aktuell interessiert. Es gibt also an den Interessen und (Lern) Bedürfnissen der Kinder ausgerichtete Projekte. Der Anlass für unser erstes "Thema" war beispielsweise eine leere Kastanienhülle, welche wir bei unserem Waldtag gefunden hatten. Wo wachsen Kastanien? Warum war die Schale leer? Kann man alle Kastanien essen? Wer isst die Kastanie besonders gern?

Aus alltäglichen Situationen lässt sich so schnell ein (kleines) Projekt gestalten und damit eine gewisse Intensität bei der Auseinanderstzung mit einem Thema schaffen.

Von den Erzieherinnen fordert es viel Spontanität und Flexibilität sowie das Erkennen situativer und kollektiver Interessen der Kinder. Was bewegt sie wirklich? Wo besteht Redebedarf? Wo kann Forschungsdrang gefördert werden?

Wir sind gespannt welche Themen uns begegnen werden!